Unsere Biomassekraftwerke verwerten Frisch- und Altholz, Rückstände aus der Holz- und Papierindustrie sowie weitere biogene Reststoffe zur Erzeugung von Strom und Wärme. Abgestimmt auf Brennstoffeigenschaften, Standortbedingungen und Betriebsanforderungen verbinden sie moderne Anlagentechnik mit über 100 Jahren Erfahrung im Kessel- und Kraftwerksbau. Das Ergebnis sind hohe Verfügbarkeit, lange Standzeiten und ein wirtschaftlicher Anlagenbetrieb.
Jedes Projekt stellt eigene Anforderungen an Brennstoff, Anlagenkonzept und Betrieb. Die Erfahrung aus 65 realisierten Projekten bildet die Grundlage für robuste und zuverlässige Lösungen. Als Teil der JFE-Gruppe verbinden wir dieses praxisnahe Know-how mit den globalen Ressourcen und der technologischen Stärke eines Fortune-500-Unternehmens.
Dampfleistung: 86 t/h
Dampfleistung: 102 t/h
Dampfleistung: 55 t/h
Dampfleistung: 52 t/h
Dampfleistung: 81,7 t/h
Dampfleistung: 32 t/h
Ob Holzverarbeitung, Papier- oder Agrarindustrie: Unsere Anlagen nutzen Produktionsreste als wertvollen Energieträger. Durch die Erzeugung von Strom, Dampf und Wärme direkt am Standort lassen sich Energiekosten und CO₂-Emissionen gegenüber fossilen Energiesystemen reduzieren. Gleichzeitig steigen Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und Wettbewerbsfähigkeit.
Kommunale Biomassekraftwerke ergänzen wetterabhängige erneuerbare Energien wie Wind und Solar durch eine verlässlich verfügbare Energiequelle. Sie liefern bedarfsgerecht Wärme für Nah- und Fernwärmenetze sowie Strom und reduzieren dabei den Einsatz fossiler Energieträger wie Kohle und Erdgas.
»Wir entwickeln Lösungen, die heute effizient arbeiten und morgen Bestand haben – mit Erfahrung, robusten Systemen und besonderer Stärke bei großen Leistungen bis 140 MWth.«
Unsere Biomassekraftwerke sind modular aufgebaut. Maßgeschneidert auf ihre Bedürfnisse – abgestimmt auf Brennstoff, Standort und Ziel. Die Module sind erprobt, wartungsarm und auf Langlebigkeit ausgelegt. So entstehen Anlagen, die wirtschaftlich, effizient und zukunftssicher arbeiten.
Vorschubrost-, Wirbelschicht- oder Staubfeuerung
Horizontal oder vertikal, mit Modulen für Reinigung, Schutz und Ausmauerung
Nass, trocken oder semi-trocken – mit DeNOx, Kondensation und CCS-Vorbereitung
Förderpolitik, Brennstoffvielfalt und CO₂-Nutzung verändern die Anforderungen. Wer jetzt handelt, sichert sich Effizienz, Flexibilität und Marktvorteile.
Mit dem Ende nationaler Förderungen rücken EU-Standards in den Fokus. RED III und EU-Taxonomie legen fest, welche Projekte „grün“ sind. Für Betreiber zählen Effizienz, Flexibilität und Nachweisbarkeit. Wer früh modernisiert und Zertifizierungen erwirbt, sichert sich Vorteile im Wettbewerb.
Feste Biomasse ist vielfältig – von Altholz über Reststoffe bis zu schnell nachwachsenden Energiepflanzen. Je nach Herkunft schwanken Heizwert, Ascheverhalten und Schadstoffgehalt. Moderne Anlagen setzen auf flexible Feuerungssysteme, die verschiedene Qualitäten sicher verarbeiten. Das erhöht die Brennstoffverfügbarkeit, senkt Kosten und macht unabhängig von Einzelmärkten.
Mit Bioenergy with Carbon Capture and Storage (BECCS) kann CO₂ aus dem Rauchgas abgeschieden werden. Moderne Verfahren erreichen hohe Abscheideraten und eröffnen zusätzliche Potenziale zur Emissionsminderung sowie neue wirtschaftliche Perspektiven durch CO₂-Nutzung oder Zertifikatsmechanismen.
Sie planen ein Biomasseprojekt und suchen einen erfahrenen Partner, der Technologie, Praxis und Wirtschaftlichkeit zusammenbringt? Unsere Expertinnen und Experten begleiten Sie von der ersten Idee bis zur maßgeschneiderten Lösung – verlässlich, partnerschaftlich und mit Blick für das Wesentliche.